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Fussbodenheizungen Übersicht
Heizmatten (HM...R... und HM...RS...) Drucken E-Mail

als Speicherheizung, sowie Direktheizung zur Verlegung im oder unter dem Estrich

Einsatz als Speicherheizung

Die Fußboden-Speicherheizung eignet sich für die komplette Beheizung von Haus und Wohnung und wird unter oder im Heizestrich eingebettet. Die Energieaufnahme erfolgt daher zumeist nachts, wenn die Energieversorgungsunternehmen ihre Schwachlastzeit ausgleichen und die Heizung speichert die Wärme in der 8 bis 14 cm dicken Estrichschicht. Dadurch nutzen Sie die günstigen Stromtarife für den Heizstrom.

 

Aufbau der Heizmatten

1.Rohbeton (ggf. Feuchtigkeitssperre nach DIN 4117)
Aufbau Dünnbett-Heizmatten
 
2.Wärmedämmung nach gültiger Wärmeschutzverordnung und Mindestanforderungen an den Trittschallschutz nach DIN 4109. Temperaturbeständigkeit bei Einbettung der Matte im Estrich ? 85°C, bei Einbettung unter dem Estrich ? 90°C
3.Abdeckung, PE-Folie 0,2 mm
4.Heizmatte, mit Trägergeflecht nach unten, Verlegung direkt auf der Folie oder im Heizestrich
5.Niederhaltedübel zur Befestigung
6.Lastverteilschicht (Estrich), Temperaturbeständigkeit 90°C
7.Randstreifen, umlaufend verlegt, Arbeitsvermögen 10mm
8.Fußbodenbelag

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 27. November 2008 um 20:00 Uhr
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Dünnbett-Heizmatten (HM...SF... und HM...TS...) Drucken E-Mail

Bodentemperierung oder Fußboden-Direktheizung

Fußboden-Direktheizung im Dünnbettverfahren

Die flexiblen Einsatzmöglichkeiten von Dünnbett-Heizmatten des Typs HM...TS und HM...SF eröffnen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Abhängig vom Wärmebedarf und den Nutzungsbedingungen des Raumes sind die Heizmatten zu komfortablen Bodentemperierung oder als komplettes Fußboden-Direktheizungssystem einsetzbar. Bei einer Raumtemperatur von 20 °C liegt die typische Bodentemperatur einer Fußboden-Direktheizung bei 29 °C. Dies ergibt eine Wärmeleistung von ca. 90 W/m². Damit lässt sich aufgrund der ausgelegten Fläche die maximal mögliche Heizleistung errechnen.

 

Aufbau der Dünnbett-Heizmatten 

 1.Rohbeton (ggf. Feuchtigkeitssperre nach DIN 4117)
Aufbau Dünnbett-Heizmatten
 
 2.Randstreifen
 3.Wärme- und Trittschalldämmung
 4.Abdeckung bei schwimmendem Estrich
 5.Zementestrich oder tragfähiger, trittfester und temperaturbeständiger Untergrund
 6.Heizmatte auf Gewebe fixiert, Heizleitung mit zusätzlicher Schutzumflechtung und Isolierung
 7.Temperaturbeständige Nivellierspachtelmasse zur Einbettung der Heizmatte, oder
 8.Dünnbettkleber, temperaturbeständig und flexibel
 9.Bodenbelag 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 27. November 2008 um 20:01 Uhr
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